Im Einklang mit den Konsolidierungsanstrengungen der Mitgliedstaaten sind die Staats- und Regierungschefs der EU übereingekommen, bei den Finanzmitteln, die von der EU in Anspruch genommen werden können, eine Kürzung gegenüber dem geltenden MFR (Zeitraum 2007-2013) vorzunehmen. Die Mittel für Forschung, Innovation und Bildung sind allerdings aufgestockt worden, um das Wachstum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen. Die Staats- und Regierungschefs haben sich ferner auf eine neue Initiative verständigt, mit der das drängende Problem der Jugendarbeitslosigkeit bekämpft werden soll.
Damit der neue MFR im Januar 2014 in Kraft treten kann, muss erst noch eine endgültige Einigung mit dem Europäischen Parlament erzielt werden.
Weitere Informationen